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Titel
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selten gehörte Musik, Abschöpfsymphonie
Technische Angaben
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31,5x31,5 cm, Auflage: 500, keine weiteren Angaben vorhanden
Schallplatten Edition mit 4 Vinylplatten und 69 mittig gelochten Rundpapieren (Druck nach handschriftlicher Beschriftung mit blauem Stift), Schallplattenbox mit schwarz-weißen Abbildungen und beidseitigem Aufdruck der Name von Künstlern, dem Fotograf und beiden Verlagen
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Titel
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Le Siege des Idees - analyse logique de Edwige Regenwetter
Technische Angaben
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32 S., 22x13 cm, Auflage: 925, numeriert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, handschriftlich nummeriert
ZusatzInfos
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Limitierte Auflage (925 Exemplare), Nr.1-25 signiert und mit Pastellarbeit, Nr.26-925 nummeriert.
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Technische Angaben
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32,1x31,1 cm, Auflage: 300, numeriert, signiert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Langspielplatte in bedruckter Kartonhülle, Cover mit grauem Hintergrund und typografischen Elementen in handschriftlich wirkender Gestaltung (Künstler- und Verlagsangaben), jedes mit handschriftlichem Titel, Plattenetikett farbig bedruckt, zwei Exemplar mit Signatur und handschriftlicher Nummerierung, auf dem Plattenlabel weitere Angaben zum Werk.
ZusatzInfos
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Die Radiosonate Radiohaus-Klagemusik, Autorenmusik gespielt im Südfunk 2 1976
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Titel
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Misch- und Trennkunst / Autonom - Dialogische Thematik
Technische Angaben
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31,5x31,5 cm, Auflage: 300, keine weiteren Angaben vorhanden
Langspielplatte in bedruckter Kartonhülle, Cover mit schwarzweißen Fotografien, beidseitig bedruckt mit Werk-, Künstler-, und Verlagsangaben (teilweise in handschriftartiger Schrift gesetzt)
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Technische Angaben
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164 S., 11x16,7 cm, Auflage: 37, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, farbiger Umschlag
ZusatzInfos
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Mehrsprachige Ausgabe (Englisch, Deutsch, Französisch) mit chinesischem Originaltext in Kalligraphie.
Über Seng-ts’an († 606), den dritten Patriarchen des chinesischen Zen-Buddhismus, ist nur wenig bekannt. Überliefert sind vor allem Berichte über seine Erleuchtung durch Hui-ke, den zweiten Patriarchen, sowie über die Erleuchtung Tao-hsins durch ihn. Als vierzigjähriger Laie bat Seng-ts’an Hui-ke, ihn von seiner Schuld zu reinigen. Hui-ke forderte ihn auf, ihm diese Schuld zu bringen. Nachdem Seng-ts’an erklärte, dass er sie nicht finden könne, entgegnete Hui-ke, er habe ihn bereits davon gereinigt. Im Jahr 592 suchte Tao-hsin, der spätere vierte Patriarch, Seng-ts’an auf und bat um Befreiung. Auf die Frage, wer ihn gebunden habe, antwortete Tao-hsin, dass es niemand sei, worauf Seng-ts’an erwiderte, warum er dann um Befreiung bitte.
Das „Hsin-hsin-ming“, verfasst vom dritten Patriarchen des chinesischen Zen-Buddhismus, Seng-Ts’an († 606), liegt dieser Ausgabe in einer von Takako Saito im K’ai-Shu-Stil ausgeführten chinesischen Kalligrafie zugrunde, die dem Taishō-Tripitaka folgt. Die Originalausgabe wurde bei den Presses Roel Goussey im Siebdruck hergestellt und von Liliane Gérard von Hand gebunden. Die Auflage ist auf 37 nummerierte Exemplare begrenzt, davon 33 hors commerce für Übersetzer, Mitarbeiter und die Druckerei reserviert; vorliegendes Exemplar: Nr. 2. Faksimile des Kolophons der im Dezember 1980 erschienenen Originalausgabe.
Texte auf der dritten und der letzten Seite, übersetzt mithilfe von ChatGPT.
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