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Titel
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so-VIELE.de Heft 064 2019 - Save the dust - Unvollendete Handlungen Teil 05
Technische Angaben
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[32] S., 14,8x10,4 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783928804110
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung im Atelier Soldina Berlin, 29.11.-22.12.2019, Unvollendete Handlungen, Teil 5
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Titel
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so-VIELE.de Heft 112 2024 - Kosmaten
Technische Angaben
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44 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783689190422
Drahtheftung
ZusatzInfos
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"Kosmaten“ ist eine Sammelbezeichnung für eine Künstler- und Handwerkerfamilie, die von etwa 1150 bis ins 15. Jahrhundert in Rom und Latium tätig war. Beeinflusst wurde ihre Kunst durch antike Vorbilder und arabische Ziermuster in Süditalien. Die Kunst der Einlegearbeit wurde häufig innerhalb der Familie vom Vater auf den Sohn übertragen. Der Name „Kosmaten“ geht auf Kosmas, den Stammvater der Familie, zurück und wurde zur Bezeichnung des ganzen Kunststils.
Text aus dem Heft
Klaus-Peter Frank lässt sich bei dieser Werkgruppe von den Kosmaten inspirieren. Seine großflächige Malerei auf transparente Kunststofffolie basiert auf der Technik der Hinterglasmalerei.
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Technische Angaben
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56 S., 29,7x21 cm, Auflage: 250, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-081-1
Drahtheftung, Digitaldruck, Cover mit Softtouch
ZusatzInfos
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„STUDIOLO“: Mein Arbeitstitel für die großformatigen Bildern der letzten Jahre. Durch Ihre Machart (Strappo*) ähneln sie im Erscheinungsbild italienischen Fresken.
„Studiolo“ bezeichnet einen Raumtypus der italienischen Renaissance. Frühe Humanisten sahen darin ein “Gehäuse“ ihrer geistigen Welt und Tätigkeit. Mit Kunstwerken, Studienobjekten und Büchern ausgestaltet, dient es der kontemplativen Reflektion. Berühmt ist das von Giorgio Vasari gestaltete Studiolo für Francesco I. de Medici im Palazzo Vecchio in Florenz, auch die von Mantegna gemalte „camera degli sposi“ in Mantua und in Urbino das Studiolo des Federico da Montefeltro in Urbino.
* Strappo ist eine Abzugstechnik von Wandgemälden, die aus konservatorischen Gründen von der Wand „gerissen“ und umgebettet werden (z.B. in Pompeij).
Frankografie:
Ich arbeite auf präparierten Folien. Mit einem Transferverfahren ähnlich dem Strappo übertrage ich im Fortgang der Arbeit die Folien auf Papier und Leinwand. Das Verfahren habe ich für meine Art der Malerei abgewandelt und weiter entwickelt. Charakteristik der Bildern: Die dünne Farbschichtung und die feine Aufzeichnung der Arbeitsvorgänge
in umgekehrter Abfolge. Dadurch wird jeder Arbeitsschritt sichtbar, es geht nichts durch Übermalungen verloren, allerdings kann man auch nicht korrigieren. Ich nenne diese Technik „Frankografie“, da ich meines Wissens der erste und wohl auch der einzige Künstler bin, der sie anwendet.
Die „Frankografie“- das Hinterglasbild ohne Glas!
Text aus der Publikation
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